Wünsdorf

Fourage – Was aßen die Soldaten?

Eine Ausstellung zur Militärverpflegung in Brandenburg

Backsteingebäude in grünem Garten mit Gebüschen
Der Veranstaltungsort, das Museum des Teltow in Wünsdorf - ©Museum des Teltow

Zu Zeiten des Dreißigjährigen Krieges hatten die Landsknechte Anspruch auf Sold und die Beute bei Erstürmung und Plünderung einer eroberten Stadt. Nach der Einführung des stehenden Heeres durch den Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm änderte sich das Leben der Soldaten in Brandenburg-Preußen grundlegend. Die stehenden Regimenter wurden einquartiert, Bürger:innen hatten den Soldaten eine Stube in ihren Häusern zur Verfügung zu stellen.

Erst in der Mitte des 19. Jh. begann eine organisierte Truppenverpflegung. Vor allem in Manöver- und Kriegszeiten war die Selbstversorgung nicht mehr zweckmäßig. Die zunehmende Kasernierung der Truppen machte eine organisierte Versorgung möglich und auch notwendig. Die Industrialisierung bot Möglichkeiten Nahrungsmittel vorzufertigen. Mobile Bäckereien und Metzgereien wurden entwickelt.

Dieser Entwicklung geht das Museum des Teltow epochenübergreifend nach. Was aßen die Soldaten?

Ihr Besuch

Informationen zu Ihrem Besuch

Eröffnung 25. September 2022, 14 Uhr
Laufzeit 25.September 2022 bis 05.Februar 2023
Öffnungszeiten Samstags und Sonntags, 13 bis 16 Uhr/Nach Terminvereinbarung auch an Wochentagen
Eintritt 2,00€

Ort Museum des Teltow, Schulstraße 15, 15806 Zossen, OT Wünsdorf

Kontakt

Museum des Teltows

Tel. 033702 669 00
E-Mail museum.wuensdorf@t-online.de
Website museum.teltow-flaeming.de

 

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