Beelitz-Heilstätten

Poetry Slam „Zwischen Zeilen und Ziegeln“ am 27. Juni in Beelitz

Im Rahmen des Projekts „Zwischen Zeilen und Ziegeln – Poetry Slam für das Land von morgen“

Eine Person spricht in ein Mikrofon
"Zwischen Zeilen und Ziegeln“ – Brandenburger Slam-Poetin Romy Kachel. Foto: ©Samson Völk

Den Ort zum Sprechen bringen

Historische Orte erzählen Geschichten. Manche laut, manche leise, manche schon sehr lange nicht mehr. Mit dem Projekt „Zwischen Zeilen und Ziegeln – Poetry Slam für das Land von morgen“ werden diese Orte erneut zum Sprechen gebracht – mit Sprache, Rhythmus und Gedanken über die Zukunft.

Poetry Slam ist ein lebendiges Literaturformat. Poet:innen tragen selbstgeschriebene Texte vor – ehrlich, humorvoll, politisch oder poetisch. Es gibt ein Zeitlimit von sechs Minuten, keine Requisiten und keine Musik. Das Publikum entscheidet per Applaus, welche Texte besonders berühren. So entsteht ein direkter Austausch zwischen Bühne und Zuhörenden.

Auftakt in der Blumenhalle im Schlosspark Oranienburg

Im Fokus von „Zwischen Zeilen und Ziegeln – Poetry Slam für das Land von morgen“ stehen jedoch die Orte. Poetry Slam verlässt die gewohnten Bühnen der Großstadt und zieht dorthin, wo Kultur selten stattfindet: in historische Gebäude, ehemalige Industrieanlagen und öffentliche Räume mit Geschichte. Am 27. Juni macht das Projekt Halt in den Beelitzer Heilstätten.

Veranstaltet wird das Projekt vom Verein Stift & Mikro, gemeinsam mit dem SlamKollektiv Eberswalde und den Kiezpoeten aus Berlin.

Ihr Besuch

Informationen zu Ihrem Besuch

Termin 27. Juni 2026, 19.30 Uhr
Eintritt 15 Euro, ermäßigt 10 Euro

Tickets zur Veranstaltung können Sie hier erwerben.

Ort Kultur Beelitz-Heilstätten
Straße nach Fichtenwalde 3, 14547 Beelitz

 

Kontakt

Stift & Mikro: Verein für Kulturförderung

Kiezpoeten Berlin

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