Keine Frauen? Deutschsprachige Autorinnen der Frühen Neuzeit und die Literaturgeschichtsschreibung

Historische Abbildung
Aus: Sibyllen Schwarzin: Vohn Greiffswald aus Pommern. Deutsche Poëtische Gedichte. Danzig 1650

Die Veranstaltung ist Teil der öffentlichen Ringvorlesung „Mythen der Vormoderne“

PD Dr. Andreas Degen, Institut für Germanistik der Universität Potsdam

Entgegen der weit verbreiteten Annahme gab es während des 17. und 18. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum eine Reihe von Frauen, die erfolgreich publizierten und zu ihrer Zeit als Autorinnen anerkannt waren. An Beispielen verfolgt der Vortrag die Rezeption dieser Autorinnen in der Literaturgeschichtsschreibung und geht der Frage nach, weshalb sie während des 19. und 20. Jahrhunderts in Vergessenheit gerieten.

Die Ringvorlesung ist eine Kooperation des Historischen Instituts und des Instituts für Jüdische Studien und Religionswissenschaft der Universität Potsdam mit dem HBPG

Eintritt:

Für die Ausstellung und alle Veranstaltungen gilt ein freiwilliger Eintritt zwischen 0 und 6 Euro.

Anmeldung

Eine Anmeldung zur Ringvorlesung unter kontakt@gesellschaft-kultur-geschichte.de wird empfohlen.

Aktuelle Zugangs- und Hygieneregeln

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist nur mit der 3G-Regel (geimpft, genesen oder mit negativem tagesaktuellen Test) möglich. Es gilt die FFP2-Maskenpflicht.
Weitere Informationen entnehmen Sie unseren aktuellen Abstands- und Hygieneregeln.