Konferenzsaal

An den Rändern taumelt das Glück. Die späte DDR in der Fotografie

Begleitveranstaltung zur Ausstellung „Ich würde sofort wieder in die Kohle gehen …“ – Christina Glanz. Fotografien einer Transformation

Bunte, gemusterte Kopftücher hängen von der Decke
Die bunten Kopftücher der Kohlewerkerinnen, Foto: © BKG N. Redlich

Der Forschungsverbund Diktaturerfahrung und Transformation und die ACC Galerie Weimar präsentieren die Publikation zur Ausstellung: „An den Rändern taumelt das Glück. Die späte DDR in der Fotografie“.

Die Kuratorinnen Annett Jahn und Ulrike Mönnig sprechen mit Christina Glanz u.a. über die Sichtbarmachung von Fotografinnen aus der DDR und geben Einblicke in die Publikation, die im Februar 2024 erscheint.

Zu sehen waren in der Ausstellung in Weimar vom 04.12.2022 bis 12.02.2023 Fotografien, die in den 1970ern und 1980ern sowie in den frühen 1990ern entstanden, jedoch nicht ausschließlich von DDR-Bürger:innen gemacht wurden. Die fotografischen Positionen bewegten sich von dokumentarischen Praktiken zu künstlerischen und inszenierten Bildwelten.

Die gleichnamige Publikation präsentiert alle in Weimar gezeigten Fotograf:innen, ergänzt mit Texten namhafter Autor:innen, die sowohl individuelle als auch konkret kontextualisierende Perspektiven auf das Material bieten.

Eintritt und Anmeldung

Der Eintritt ist frei.
Eine Anmeldung wird empfohlen unter kontakt@gesellschaft-kultur-geschichte.de oder telefonisch unter +49 331 620 85 50