Führung zur Ausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933–1945“

Die zweiwöchige Ausstellungsintervention „gefährdet leben. Queere Menschen 1933–1945“ beleuchtet die Geschichte queerer Menschen im Nationalsozialismus und fragt nach den Folgen von Ausgrenzung, Verfolgung und staatlicher Repression.

Ausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933 – 1945“, Foto: David Renz
Ausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933 – 1945“, Foto: David Renz

Der 17. Mai ist der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie/Transfeindlichkeit (IDAHOBITA*). Er erinnert daran, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 17. Mai 1990 Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel für Krankheiten strich. Dieser Tag dient weltweit dazu, auf Diskriminierung aufmerksam zu machen und Respekt einzufordern. Anlässlich dieses Gedenktages bietet der Kulturarbeiter Uwe Fröhlich eine Führung durch die Ausstellung an.

Eintritt und Tickets

kostenfrei

Die Plätze sind begrenzt.
Bitte melden sie sich an der Kasse an: 03316208550