Brandenburg Museum

Eröffnung der Ausstellungsintervention „gefährdet leben. Queere Menschen 1933–1945“

Die zweiwöchige Ausstellungsintervention „gefährdet leben. Queere Menschen 1933–1945“ beleuchtet die Geschichte queerer Menschen im Nationalsozialismus und fragt nach den Folgen von Ausgrenzung, Verfolgung und staatlicher Repression.

Ausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933 – 1945“, Foto: David Renz
Ausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933 – 1945“, Foto: David Renz

Veranstaltungsdetails

Zur Eröffnung der Ausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933–1945“ lädt das Brandenburg Museum zu einem Abend ein, der historisches Wissen mit persönlichen Geschichten verbindet.

Die Vernissage am 13. Mai rückt mit einer szenischen Lesung persönliche Dokumente queerer Menschen aus der NS-Zeit in den Mittelpunkt und eröffnet einen emotionalen Zugang zur Ausstellung.

Begrüßung

  • Katalin Krasznahorkai, Kuratorische Leitung Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte
  • Helmut Metzner, Geschäftsführender Vorstand der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld
  • Uwe Fröhlich, Kulturarbeiter

Programm

  • Inhaltliche Einführung in die Ausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933–1945“ durch Dr. Insa Eschebach, Co-Kuratorin der Ausstellung
  • Szenische Lesung aus den Biografien der Ausstellung mit den Schauspieler:innen Petra Goldkuhle und Stephan Szász, zusammengestellt von Dr. Insa Eschebach

Anmeldung

Bitte melden Sie Ihre Teilnahme an der Vernissage an.
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„gefährdet leben. Queere Menschen 1933–1945“ ist eine Ausstellung der
Bundesstiftung Magnus Hirschfeld
www.gefaehrdetleben.de

Kurator:innen: Dr. Insa Eschebach, Andreas Pretzel, Karl-Heinz Steinle
Ausstellungsbau und -produktion: Lendler Ausstellungsarchitektur, Berlin

Wir danken der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld für die Zusammenarbeit und die Möglichkeit, diese Ausstellung im Brandenburg Museum zu zeigen.

Bundesstiftung Magnus Hirschfeld