Kein Kalter Kaffee! Wie koloniale Geschichte unseren Alltag prägt am 21.9. um 15 Uhr

Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung „Signale der Macht. Nauen, Kamina, Windhoek.“

Illustration Kaffeepflanze
Illustration Kaffeepflanze

Ein Abend über Kaffee, koloniale Spuren und Wege zu mehr globaler Gerechtigkeit

Kaffee zählt zu den Top 3 Lieblingsgetränken in Deutschland. Doch oft wissen wir wenig über seine Herkunft, Geschichte, den Anbau und die ökologischen sowie sozialen Auswirkungen. Das Brandenburg Museum und Engagement Global laden alle Kaffeebegeisterten zu einer interaktiven Veranstaltung ein, die praxisnah zeigt, wie Kaffee von der Plantage bis in unsere Tasse gelangt, welche kolonialen Strukturen die Kaffeeproduktion, Lieferketten und den Konsum bis heute prägen und wie wir unseren Kaffeegenuss verantwortungsvoll gestalten können.

Der Nachmittag beginnt mit einer Lesung aus dem Buch „Kaffee – Eine Geschichte von Genuss und Gewalt“ von Toni Keppeler, gefolgt von einem Podiumsgespräch mit Expert:innen aus der Entwicklungszusammenarbeit, Zivilgesellschaft und Produktion. Die Moderation übernimmt Silke Bölts vom Forum Fairer Handel. Den Abschluss bildet eine Kaffeeverkostung gemeinsam mit Buena Vida Coffee aus Potsdam.

 

Programm

15:00 Uhr
Lesung „Kaffee – Eine Geschichte von Genuss und Gewalt“ mit Toni Keppeler

15:30 Uhr
Podiumsgespräch mit anschließender Publikumsdiskussion
Moderation: Silke Bölts (Forum Fairer Handel)

16:30 Uhr
Kaffeeverkostung mit Buena Vida Coffee Potsdam (Speisen und Getränke werden angeboten)

17:30 Uhr
Ausklang und Abschluss

Eintritt & Tickets

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Anmeldung

Die Veranstaltung findet im Rahmen des EBD-Programms (Entwicklungsbezogene Bildung in Deutschland) statt und wird durch Mittel des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert.

Neues aus dem Brandenburg Museum direkt in Ihr Postfach.

Mit unserem Newsletter erfahren Sie frühzeitig von Ausstellungen, Events, Workshops und digitalen Angeboten.

Newsletter des Brandenburg Museums