Konferenzraum

Anna von Preußen (1576–1625) – (Kur)Fürstin in Opposition

Ein Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Die Frauen der Hohenzollern – Dynastie, Netzwerk und Familie“ veranstaltet vom Historischen Institut der Universität Potsdam und dem Research Center Sanssouci /RECS) in Kooperation mit dem Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte und der Brandenburgischen Historischen Kommission

Anna von Preußen (1576–1625) hat die Entwicklung Brandenburg-Preußens nachhaltig geprägt. Zeitlebens fühlte sie sich ihrem bedeutenden Erbe verpflichtet und setzte sich in ihren sozialen Rollen als Tochter, Ehefrau, Mutter und Landesherrin für ihre dynastischen Ziele und Visionen ein. Durch ihr selbstbewusstes Auftreten, ihre konsequente Haltung und ihre Konfliktbereitschaft wurde sie zu einem oppositionellen Machtzentrum am kurbrandenburgischen Hof. Der Vortrag thematisiert das Herrschaftsverständnis Annas und ihr daraus resultierendes Handeln in ihren jeweiligen Rollen und verschiedenen Lebensphasen.

Referentin:
Ulrike Sträßner, Potsdam

Eintritt

Der Eintritt ist frei.

Kooperation

Veranstaltet vom Historischen Institut der Universität Potsdam und dem Research Center Sanssouci /RECS) in Kooperation mit dem Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte und der Brandenburgischen Historischen Kommission