Konferenzraum

Königin Augusta – eine ‚Weimarer Alternative‘ für die deutsche Geschichte?

Ein Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Die Frauen der Hohenzollern – Dynastie, Netzwerk und Familie“ veranstaltet vom Historischen Institut der Universität Potsdam und dem Research Center Sanssouci /RECS) in Kooperation mit dem Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte und der Brandenburgischen Historischen Kommission

Im Jahr 1829 heiratete die 17jährige Prinzessin Augusta aus dem Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach den preußischen Prinzen Wilhelm. Dieser wurde 1871 zum ersten Deutschen Kaiser. Mit ihrer liberalen Prägung repräsentierte Augusta das „Weimarer Modell der deutschen Geschichte“. Der Vortrag geht den Möglichkeiten und Grenzen des Einflusses nach, den Augusta auf die preußischen und deutsche Politik ausübte. Angesichts der neuen historiographischen Debatte, ob eher Wilhelm oder eher Bismarck die Ära prägten, ist gerade ein Blick auf die Rolle von Augusta weiterführend.

Referentin:
Birgit Aschmann, Berlin

Eintritt

Der Eintritt ist frei.

Kooperation

Veranstaltet vom Historischen Institut der Universität Potsdam und dem Research Center Sanssouci /RECS) in Kooperation mit dem Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte und der Brandenburgischen Historischen Kommission